... nicht einfach ein Treffen, sondern ein Abend, der dich weiterbringt.
Erlebe Gemeinschaft mit Zeit für Begegnung, Musik und Message und nimm Input mit, der bleibt.
Ehrenamt lebt von Menschen, von Begegnungen, von guten Gesprächen, von neuen Ideen und davon, dass wir uns immer wieder neu von Gott begeistern lassen.
Genau dafür ist das Regionentreffen da. Freu dich auf einen Abend mit Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen wie du.
Ob neu dabei oder schon lange engagiert, komm vorbei, lass dich inspirieren und nimm neue Motivation für deine Kinder- und Jugendarbeit mit.
Sechs spannende und informative Workshops warten auf dich. Unten und im Flyer findest du die Beschreibungen.
WANN? 05.11.2026 ab 18:30 Uhr
WO? CVJM Fellbach, Gerhart-Hauptmann-Str. 32, 70734 Fellbach
Anmeldung: Klick einfach hier und du kommst direkt zu mehr Infos und zur Anmeldung auf unserer Internetseite.
Einen dieser Workshops kannst du dir bei der Anmeldung aussuchen:
Workshop 1: Umgang mit Teilnehmenden mit besonderen Bedürfnissen
In deiner Gruppe sind auffällige Kinder oder Jugendliche?
Vielleicht haben sie AD(H)S, Autismus oder sind von Traumata betroffen. Diese Teilnehmenden haben andere Bedürfnisse und das fordert im Gruppenalltag oft heraus.
Mit diesem Seminar wollen wir auf oben genannte Besonderheiten eingehen. Wie können diese besonderen Kinder und Jugendlichen an unseren Gruppen teilhaben? Und wie können wir als Mitarbeitende damit umgehen?
Workshop 2: KI in der Jugendarbeit zwischen Deepfake und Seelsorge
Jugendliche nutzen KI selbstverständlich für Haus-aufgaben, Bilder, Videos oder als Gesprächspartnerin für persönliche Fragen und Sorgen. KI antwortet in natürlicher Sprache und wirkt so erstaunlich menschlich.
Gleichzeitig stellen Deepfakes, Diskriminierung und die Frage nach Vertrauen in KI die Jugendarbeit vor neue Herausforderungen.
Wie verändert KI die Lebenswelt junger Menschen und wie können wir sie zu einem reflektierten und verantwortungsvollen Umgang begleiten?
In diesem Workshop probieren wir Methoden aus, diskutieren Praxisfälle und entwickeln Ideen für die eigene Arbeit. Ziel ist es, Jugendliche zu einem bewussten, differenzierten und handlungsorientierten Umgang mit KI zu befähigen.
Workshop 3: Mit Kindern über den Tod reden
Ein Familienmitglied ist plötzlich verstorben, ein Schulkamerad ist nicht mehr da, eine Mitarbeiterin verunglückt tödlich. Und drei Tage später trifft man sich in der Jungschar wieder ...
Und welche praktischen Tipps gibt es, um gemeinsam mit dem Verlust umzugehen? Diesen und weiteren Fragen stellen wir uns.
Workshop 4: Umgang mit Teilnehmenden mit psychischen Erkrankungen
Viele Menschen leiden unter psychischen Erkrankungen wie Depression oder Angststörungen.
Nach einem kurzen Überblick über die Entstehung der Erkrankungen und deren Symptome beschäftigen wir uns damit, wie mit Betroffenen in den Jugendgruppen umgegangen werden kann und welche Hilfsangebote es gibt.
Workshop 5: Theologisch reden mit Jugendlichen: Glaubensfragen im Alltag aufgreifen
Jugendliche haben Fragen zum Glauben. Manchmal ganz direkt, manchmal eher nebenbei. Wie können wir solche Gespräche aufgreifen, ohne vorschnell fertige Antworten zu geben?
In diesem Seminar geht es darum, Jugendliche mit ihren Fragen und Gedanken ernst zu nehmen und ihnen offen zu begegnen. Wir verstehen Jugendliche selbst als Menschen, die Theologie treiben: Sie denken über Gott, Glauben und das Leben nach.
Gemeinsam schauen wir darauf, wie wir gute Fragen stellen, an die Lebensrealität Jugendlicher anknüpfen und sie im Dialog bei der Suche nach eigenen Antworten begleiten können.
Workshop 6: Demokratiebildung: Was hat Politik mit Jugendarbeit zu tun?
Mitdenken. Mitreden. Mitmischen.
Demokratie lebt davon, dass Menschen sich einbringen – und das beginnt nicht erst im Wahllokal.
Gerade in der Jugendarbeit entstehen Räume, in denen junge Menschen lernen können, ihre Meinung zu vertreten, andere auszuhalten und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
In diesem Workshop schauen wir, warum Demokratiebildung gerade jetzt relevant ist, machen Gerechtigkeit erfahrbar und probieren Methoden aus, die sich direkt in Gruppenstunden, bei Freizeiten und anderen Angeboten einsetzen lassen.